Warum?

Wir alle werden sterben. Wir wissen nur nicht, wann.

Warum tun wir uns alle dann so schwer damit, darüber zu reden, was jedem von uns – früher oder später – bevor steht?

Wie können wir Sterbenden – und uns – den Abschied „angenehmer“ und leichter machen? Und wie können wir uns gegenseitig unterstützen?

Sterben und Innovation - geht das?

Wie kann man das Thema Sterben neu beleuchten, die Vermittlung von Wissen innovativer angehen, als bisher üblich – und dem Thema die Schwere nehmen?


Ich mache Mut, über das Sterben zu reden: je mehr fundiertes Wissen wir haben, desto kleiner wird unsere Angst vor dem Unbekannten.

Sterben ist Abschied, Schwere und Trauer – und trotzdem dürfen wir unserem Ende mit einem Augenzwinkern und Leichtigkeit begegnen frei nach dem Motto: du gehst schonmal vor, und ich bleibe noch ein bisschen hier.

Lasst uns das Sterben lernen, um das Leben zu feiern!

Wer?

Sabine Stengel

Ich verbinde unterschiedlichste Kompetenzen – als Ingenieurin strukturiere ich Komplexität; als Unternehmerin denke ich aus Sicht meiner Kunden; als Innovationscoach verbinde ich Themen, die scheinbar nicht zusammen gehören – und entwickelt Neues daraus;

als Trainingsdesignerin vermittele ich trockene Theorie lebendig; als Rednerin berührte ich und reiße mit; als Sachbuchautorin schreibe ich leicht, verständlich und einfühlsam; und als ehrenamtliche Sterbebegleiterin weiß ich, wovon ich spreche.

Zahlen und Fakten

Ingenieurin seit 1990
Unternehmerin seit 1996
Ehrenamtliche Sterbebegleiterin seit 2012
Innovationscoach seit 2013
Vorbildunternehmerin seit 2014
Rednerin seit 2016
Sachbuchautorin seit 2018

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